Wie machen Buchmacher Gewinn?

Verschiedene Quoten

Verschiedene QuotenIm Laufe der Jahre ist die Sportwettenbranche enorm expandiert. Schätzungen über den globalen Sportwettenmarkt bewegen sich derzeit in Richtung 4 Billionen Dollar an jährlichen Einsatzvolumen. Der größte Teil davon kommt aus dem nicht regulierten Schwarzmarkt, der vor allem in Südamerika, Afrika und Asien gigantische Umsatzzahlen generiert. Der legale und regulierte Wettmarkt ist allein mehr als eine Billion Dollar wert und bezieht sich ausschließlich auf Australien, Nordamerika, Europa und vereinzelte asiatische Länder. Unabhängig davon, wie sich die tatsächlichen Zahlen darstellen, mit ziemlicher Sicherheit kann man sagen, dass die gesamte Wettbranche gigantische Dimensionen erreicht hat. Wer sich nun fragt, wie machen Buchmacher Gewinn, der findet einige interessante Fakten im folgenden Artikel.

Die Grundlagen der Branche haben sich kaum verändert

Es gibt buchstäblich Tausende von Buchmachern, wovon einige ihre Tätigkeiten auf den nationalen Markt beschränken oder nur Wetten einer ausgewählten Anzahl privater Spieler annehmen. Andere hingegen haben sich im Laufe der letzten Jahre zu internationalen Unternehmen entwickelt, die Millionen von Mitgliedern auf globaler Ebene bedienen. Dabei ist die Aufgabe eines Buchmachers im Grunde genommen immer die gleiche, ganz unabhängig von der Größe des Unternehmens.

Tatsächlich sind die Rollen der allerersten Buchmacher und die Funktionen der Anbieter von heute nicht allzu unterschiedlich. Die bedeutendste Veränderung innerhalb der Branche hat letzten Endes das Internet ausgelöst. Traditionsbuchmacher mit teils hundertjähriger Firmengeschichte sind jetzt online tätig und betreiben im Internet eigene Wettseiten, auf denen ihre Spieler ohne die gewohnte Interaktion mit Angestellten im Wettbüro, ihre Wettscheine ausfüllen können.

Mit Mathematik und Statistik Quoten berechnen

Eine der wichtigsten Methoden, wie Wettanbieter ihre Gewinne sicherstellen, ist die Berechnung der Gewinnchancen für ein Event. Das geschieht zum Beispiel durch den Einsatz von Statistikern und die Entwicklung komplexer Modelle sowie mit der Hilfe von Erfahrungswerten. Die Begriffe Moneyline und Point Spread sind wesentliche Faktoren für die Wettkalkulation eines Anbieters. Manchmal basieren diese Berechnungen auf der Basis von Fakten oder auf der Grundlage einer von Experten entwickelten Risikoberechnung, die sich im Sport in erster Linie mit Statistiken befassen – Momentaufnahmen spielen eine untergeordnete Rolle.

Gewöhnlich werden die Sportler oder Mannschaften, denen der Wettanbieter die Favoritenrolle gibt, mit einer unverkennbaren Quote versehen. Dabei kommt es durch unterschiedliche Faktoren bis zum tatsächlichen Spieltag immer wieder zu Quotenschwankungen. Basierend auf den platzierten Wetten kann sich das Quotenverhältnis verschieben und ebenso können andere unerwartete Ereignisse die Chancen beeinflussen, wie schlechtes Wetter und verletzte oder gar gesperrte Spieler.

Ein ausgewogenes Verhältnis aus Einsätzen und Spielern

Das Ziel des Buchmachers ist es, das Gleichgewicht in den Büchern aufrechtzuerhalten, indem die Quoten so weit wie möglich den tatsächlichen Stärken und Schwächen der Wettparteien angepasst werden. Am Ende sollte nach Möglichkeit immer eine gleichmäßige Anzahl von Wetteinsätzen und Tippspielern auf die potenziellen Wettausgänge setzen.

Wie machen Buchmacher Gewinn? Wenn die Buchungen der Wetten ausgeglichen sind, verdient der Veranstalter seine Marge aus der Quoten-Differenz, die je nach Anbieter schwankt. Tendiert das Verhältnis der Einsätze jedoch in eine Richtung, auf ein bestimmtes Team oder Ergebnis, hat der Wettanbieter ein erhöhtes Risiko, Geld zu verlieren. Aus diesem Grund gibt es für Siegerwetten auf haushohe Favoriten in der Regel nur niedrige Quoten – im Klartext statistisches Risikomanagement.

Der regulierte Markt bringt viele Vorteile für den Spieler

Die Grundlagen der Wettbranche sind weitestgehend gleich geblieben. Online-Buchmacher öffnen immer noch Wettmärkte für Sportveranstaltungen und bieten fixe Quoten für die verschiedenen möglichen Ergebnisse an. Sie nehmen Wetten von ihren Mitgliedern entgegen und zahlen die Gewinner aus. Es gibt nur ein paar zusätzliche Dinge, die man jetzt von modernen Wettanbietern erwartet. Dazu gehört eine große Auswahl an Wettmöglichkeiten mit exotischen Sonderwetten, auf die vor Jahren kein Mensch gekommen wäre.

Des Weiteren sind internationale Wettangebote gefragt und Live Wetten inklusive Übertragungen weltweiter Sportevents. Darüber hinaus hat der legalisierte Markt einen Wettbewerb erzeugt, von denen Spieler in vielerlei Hinsicht profitieren. Zum einen gewährleisten staatliche Lizenzen ein seriöses Spielvergnügen, und zum anderen lassen sich die Anbieter attraktive Werbeaktionen einfallen, um den Einstieg so leicht wie nur möglich zu gestalten.

Fazit: Die Basis bilden Einsatz, Volumen, Spieler und Gewinnmarge

Der Begriff Buchmacher ist heutzutage umgangssprachlich zu verstehen. Es handelt sich um einen Wettanbieter, bei dem es legal möglich ist, auf Sportveranstaltungen Wetten abzuschließen. Der Buchmacher setzt Quoten, akzeptiert und platziert Wetten und zahlt Gewinne im Namen seiner aktiven Mitglieder aus. Das Ziel des Sportwettenanbieters ist es, am Ende das Gleichgewicht in den Büchern aufrechtzuerhalten, indem er die Quoten so weit wie möglich anpasst, so dass eine gleichmäßige Anzahl von Spielern oder Einsätzen auf einen Gewinner oder Verlierer setzen. Wer bei den Besten seine Prognosen in bares Geld verwandeln möchte, findet in unserer Liste Deutschlands Top-Buchmacher.

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