Wie funktionieren Quoten bei Sportwetten?

Ein Fußball auf einem Fußballfeld

Ein Fußball auf einem FußballfeldDer Boom der Online Sportwetten hält weiter an. In Großbritannien haben Sportwetten eine jahrhundertelange Tradition und auch in Mitteleuropa konnte sich das Wettgeschäft innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte erfolgreich durchsetzen und hat viele Fans. Neulinge sehen sich jedoch oft mit einigen Fragen bezüglich der Funktionsweise von Sportwetten konfrontiert. Unter anderem ist nicht immer klar, was die Wettquoten bedeuten, wie sich diese zusammensetzen und wie hoch die Gewinne sind, die man machen kann. Wer wissen möchte, was es mit den Wettquoten auf sich hat, sollte diesen Beitrag auf keinen Fall verpassen. Im Grunde verbirgt sich kein großes Geheimnis hinter den Sportwetten, die Funktionsweise ist recht einfach.

„Wettquote x Einsatz“

Ein Wettanbieter gibt die Wettquoten vor, welche man annehmen oder ausschlagen kann. Der Ablauf ist in 3 Schritte geteilt: Als erstes bewertet der Buchmacher ein Sportereignis und legt die Ausgangswahrscheinlichkeit fest, anhand welcher die „fairen Quoten“ berechnet werden. Der Buchmacher fügt in diese Ziffern seine mathematische Gewinnmarge ein. Aus dieser folgen letztlich die realen Wettquoten. Auf diese Quotierungen kann der Kunde seinen Einsatz platzieren. Der Ertrag wird immer mit der Formel „Wettquote x Einsatz“ berechnet. Generell hat der Wettanbieter aufgrund der Buchmarge einen kleinen Vorteil.

So funktionieren Sportwetten im Detail

Nehmen wir ein konkretes Beispiel und orientieren uns hier an einem Fußballspiel: Das Spiel Deutschland gegen Schweden bei der WM im Jahr 2018 könnte in etwa folgende Quoten bieten: Deutschland 1,53 (1), Unentschieden 4,00 (X) und Schweden 6,75 (2). Die 1 kennzeichnet den Heimsieg, die 2 den Auswärtssieg und das X symbolisiert ein Unentschieden. Die Quote gibt an, wie viel man von seinem Einsatz bekommt, wenn das Ergebnis eintritt, auf das man gewettet hat. Setzt man beispielsweise 50 Euro auf den Sieg von Deutschland und tritt dieses Ereignis auch ein, darf man sich über 76,50 Euro freuen. Die niedrigste Quote liegt bei 1,0, nach oben hin gibt es keine Grenzen.

Unterschiede in Großbritannien und Amerika

Doch nicht überall werden die Quoten auf dieselbe Weise angegeben. Im angelsächsischen Raum arbeiten die Wettanbieter beispielsweise mit Brüchen, die etwas unübersichtlich erscheinen können. Im britischen System geben die Quoten den Faktor an, mit dem man seinen Einsatz multiplizieren muss, um zu erfahren, wie hoch der Gewinn ausfällt. Beträgt eine Quote beispielsweise 1/1, bedeutet dies, dass man im Falle eines Erfolges seinen Einsatz als Gewinn erhält, also den doppelten Einsatz bekommt. Beträgt die Quote ½, bekommt man den halben Einsatz als Gewinn ausgezahlt, wenn man richtig tippt.

In Amerika wird mit positiven und negativen Zahlen gearbeitet. Eine Quote von „+100“ bedeutet beispielsweise, dass man im Falle eines Gewinns 100 Prozent seines Einsatzes erhält. Bei einer Quote von „+200“ erhält man 200 Prozent seines Einsatzes, also das 3-fache des gesetzten Geldes. Die Quote „-200“ bedeutet, dass man 200 Euro setzen muss, um einen Gewinn von 100 Euro zu machen.

Fazit: Es geht auch einfach

Wem die unterschiedlichen Quotensysteme kompliziert erscheinen mögen, braucht sich keine Sorgen machen, denn heutzutage bieten die Sportwettenanbieter ihren Kunden die Möglichkeit, die Quoten mit nur einem Klick umzurechnen. Auf diese Weise kann man ganz einfach mit dem System arbeiten, das man am besten versteht. Die folgenden Anbieter wurden von unserer Redaktion getestet und ermöglichen Dir garantiert ein unkompliziertes Setzen von Wetten:

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