Warum heißen Buchmacher Buchmacher?

Verschiedene Schiedsrichter Utensilien

Verschiedene Schiedsrichter UtensilienWoher der Begriff des Buchmachers kommt, ist jedem erfahrenen Wettfreund klar – aus dem englischen Sprachgebrauch. Das Mutterland des Fußballs betreibt offiziell seit dem 19. Jahrhundert Sportwetten und hat die ersten „Bookmaker“ während der Goldenen Zwanzigerjahre hervorgebracht. Deren Beschäftigungsfelder haben sich aufgrund der engen Verbundenheit mit den Vereinigten Staaten auch bis in die USA verbreitet. Bekannt aus diversen Hollywood Filmen sind die bis zuletzt nicht ganz legal agierenden Buchmacher, bei denen der interessierte Sportfreund zumeist per Telefon seine Vorhersagen durchgegeben hat.

Der Buchmacher am anderen Ende der Leitung hat zur damaligen Zeit die Wette buchhalterisch in einem Buch festgehalten, um den Überblick zu bewahren und Quoten berechnen zu können, und das zumeist auf der Basis eingehender Wetten sowie der persönlichen Intuition.

Eine kurze Reise durch die Geschichte der Branche

Die Grundzüge des Wettvergnügens lassen sich bis zu den antiken Olympischen Spielen zurückverfolgen, wobei davon auszugehen ist, dass die Wettspiele noch weiter zurückreichen. Als es die Urformen der ersten Sportwetten ohne Buchmacher gab, wurde gewettet, wie es auch heute noch im Freundeskreis praktiziert wird. Auf der Grundlage eines bestimmten Wetteinsatzes sowie gewissen Rahmenbedingungen, auf die man sich untereinander geeinigt hat, wurde eine Wette abgeschlossen.

Es steht völlig außer Frage, dass es bei derartigen Konstellationen gelegentlich zu Streitigkeiten kam, und dennoch funktioniert dieser Prozess bis in die heutige Zeit in privaten Gefilden. Unter Freunden und Arbeitskollegen sind Sportwetten gang und gäbe, ob Wetten zum Europapokal oder wenn im Ruhrpott Derbytime ist und jeder einen anderen Verein im Herzen trägt.

Da liegt es nahe, die eigene Prognose zusätzlich mit einem Sieg-Tipp auf das Lieblingsteam bei einem Wettanbieter zu komplementieren. Entsprechend wird die Masse an Sportwetten heutzutage formell bei einem anerkannten Buchmacher durchgeführt. Gute Quoten, ein breites Angebot sowie, je nach Wetteinsatz und Anzahl der Wettpartien, eine recht hohe Gewinnmöglichkeit, machen das Wetten beim Profi attraktiv.

Die Bedeutung der ersten Anbieter

Der Begriff Buchmacher wurde erst im 19. Jahrhundert verwendet. Die Rolle des Buchmachers hat es allerdings schon viel länger als festen Bestandteil im Bereich der Sportwetten gegeben. Zum Beispiel im alten Rom – hier wurden Wettschalter im Kolosseum nachgewiesen, wo auf Platzierungen bei den Wagenrennen sowie auf den Ausgang der Gladiatorenkämpfe getippt wurde.

Auf der ganzen Welt gab es einzelne Personen und Organisationen, die bereit waren, Wetten von jedem anzunehmen, der auf eine Sportveranstaltung wetten wollte. Dabei waren die historischen Wettmärkte regional begrenzt, Tipps wurden direkt bei der Veranstaltung abgegeben. Die Wetten mussten ebenfalls festgehalten und zur Auswertung zugeordnet werden und wurden zu diesem Zweck in einem Buch festgeschrieben.

Von der Illegalität zum alltäglichen Freizeitausgleich

Der Schwarzmarkt hat während der Etablierungszeit von Sportwetten freilich auch den einen oder anderen erfahrenen Buchmacher hervorgebracht, der zu jener Zeit Kontakte zur lokalen Sportprominenz pflegte, um sich mit Insider Informationen einen Vorteil zu verschaffen. Heut ist das natürlich nicht mehr möglich, der Sportmarkt ist der wohl mit Abstand durchsichtigste Markt auf der Welt.

Der Informationsfluss ist stets aktuell und für jedermann zugänglich im Vergleich zum häufig undurchsichtigen Wertpapierhandel. Warum heißen Buchmacher – Buchmacher? das geht also zurück auf die Zeit ohne Computer und Internet, als man noch fein säuberlich am Schreibtisch jede Wette handschriftlich in einem Buch festgehalten hat.

Ebenso bekannt aus dem britischen Raum sind die bis heute noch häufig anzutreffenden Aushänge der Wettbüros, die aktuelle Top-Spiele des Tages oder große Sportereignisse in einer Liste präsentieren. Deren Grundlage ist auf die Anfangsjahre der Buchführung im Hintergrund des Wettveranstalters zurückzuführen. In digitaler Form hat diese Funktion beim Online-Anbieter das umfangreiche Wettprogramm übernommen.

Unabhängig vom Namen, die Lizenz ist entscheidend

In der heutigen Zeit sind größtenteils namhafte Wettunternehmen auf dem legalen Markt zu finden. Dabei stehen in Deutschland Sportwettenanbieter zur Verfügung, die ihr Geschäft nur innerhalb der Bundesrepublik anbieten sowie Wettanbieter, die global agieren. Für welches Angebot man sich letzten Endes entscheiden mag – wichtig ist der Blick auf den Lizenzgeber.

Ob die favorisierten Anbieter von Sportwetten sich als Buchmacher, Wettanbieter oder Wettbüro bezeichnen, ist nicht von Bedeutung, wichtig ist, dass auf der Wettseite das Prüfsiegel einer europäischen Regulierungsbehörde mit entsprechender EU-Lizenz vorhanden ist. Die besten Anbieter finden deutsche Spieler in unserer Liste zertifizierter Online-Buchmacher mit offizieller Lizenz.

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