Bet-at-Home AG verzeichnet dickes Plus an der Börse

Das mittlere Bet-at-Home Logo

Das mittlere Bet-at-Home LogoDie bet-at-home AG konnte wiederholt ein Umsatzplus vermelden und sich vor anderen Wettanbietern auf dem Wertpapiermarkt behaupten. Das an der Frankfurter Börse notierte Wettunternehmen veröffentlichte unlängst den Umsatzbericht für das dritte Quartal 2019 – Stand 30. September. In der aktuellen Meldung berichtet der Wettanbieter von einer anhaltend starken wirtschaftlichen Dynamik, obwohl der börsennotierte Konzern eine außerordentliche Steuerbelastung von 11,5 Millionen Euro in Österreich zu verzeichnen hatte. Mit zunehmender regulatorischer Gewissheit im deutschsprachigen Raum nimmt auch die offensiv gepflegte Dividendenpolitik Form an. Bereits bei der Hauptversammlung im Mai gaben die Linzer eine Dividendenrendite von gut zehn Prozent aus, das entspricht 6,50 Euro je Aktie.

Erfolgreiches Geschäftsjahr ohne Großveranstaltung

Börsianer und Aktionäre hat das Geschäftsergebnis vor allem beeindruckt, da ein erneutes Wachstum zu verzeichnen war, obwohl die gesamte Branche damit zu kämpfen hat, das letzte Rekordjahr mit der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu kompensieren. Trotz der bereits aufgeführten zusätzlichen Steuerlast, die an den österreichischen Fiskus abzuführen war, konnte die bet-at-home AG den Reingewinn in den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 erhöhen. Insgesamt stieg der Erlös aus den Wetteinnahmen um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei sind die Umsätze der Fußball-WM mit einkalkuliert. Entsprechend stieg der Nettogewinn von 104 Millionen Euro auf 107 Millionen Euro.

Der Wettbetreiber betont, dass es gelungen ist, die Wettkapazität, sprich den gesamten Wettumsatz des vergangenen Jahres von 2,4 Milliarden Euro zu halten, obwohl es im Vergleich zu den anspruchsvollen Vergleichszahlen 2018 mit dem Wettvolumen der russischen FIFA Fußball-Weltmeisterschaft nicht so vorherzusehen war. Die Attraktivität des Buchmachers hat vielerlei Ursachen, eine ist selbstverständlich das konkurrenzlose Startangebot mit Einzahlungsbonus und Co. für neue Mitglieder.

Vorteile
  • Großes Angebot an Sportwetten und Online-Glücksspielen
  • Neben Sportwetten auch Wetten auf Weltpolitik, Königshäusern u.s.w. im Programm
  • Übersichtliche und leicht bedienbare Webseite
  • Mehrere dauerhaft lukrative Bonusangebote für Bestandskunden
Nachteile
  • Keine gebührenfreie Hotline
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50% bis 100€ auf die 1. Einzahlung Nur für neue Spieler

Mit optimiertem Sportportfolio die Nachfrage steigern

Das gesteigerte Interesse auf dem deutschsprachigen Kernmarkt geht auf diverse Änderungen des Wettanbieters zurück. Die Unternehmensführung weist darauf hin, dass bet-at-home das Wettprogramm sowie auch funktionale Tools optimiert hat. Hinzukommend wurde auch die Auswahl an Sportarten enorm ausgebaut, mit derzeit knapp 90 Disziplinen ist der in Düsseldorf sitzende Buchmacher branchenführend. Das spricht deutlich mehr Tippfreunde in deutschen Gefilden an.

Der Sportwettenanbieter setzt ebenfalls gezielt auf Wettangebote, die zum Beispiel auf die Bundesliga zugeschnitten sind und in der Art kein anderer im Programm hat. Dazu gehören Wetten auf Trainerentlassung oder spielerbezogene Spezialwetten. Zusätzlich zum verbesserten Produktportfolio wurden ausgeklügelte Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Spieleraktivität zu erhöhen.

Dafür wurden attraktive Werbekampagnen auf den Zielmärkten entwickelt, die in Form von TV-Spots, Print- und Online-Medien sowie Sponsoring und umfangreichen Bonusaktionen, die Mitgliederzahlen erhöhen. Dazu kommt, dass es bet-at-home wie kaum einem anderen Buchmacher gelingt, aus neuen Spielern Bestandskunden zu formen, da das Gesamtpaket in jeder Hinsicht zu überzeugen vermag.

Detailcheck der zielführenden Werbeaktivitäten

In Anbetracht der augenscheinlich drastisch gestiegenen Marketingmaßnahmen ist davon auszugehen, dass die Budget-Aufwendungen sich auf den Gewinn auswirken. Dem ist nicht so, da bet-at-home die Marketingkanäle neu ausgerichtet hat und dabei die Kosten im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres mit 29 Millionen Euro stabil halten konnte. Es ist allerdings gelungen, die Effektivität der Kampagnen zu maximieren, denn die Kundenbasis ist durch die neuen Werbemittel von 5 Millionen auf 5,2 Millionen erhöht worden.

Ein großer Zuwachs ist vor allem auf eine neue Werbekampagne zurückzuführen, die zum Start der Europacupwochen im dritten Quartal anlief. Mit dem Ergebnis, dass der EBITDA-Gewinn um 13 Prozent auf 27 Millionen im Vergleich zu 24 Millionen im Vorjahr anstieg. Dennoch wurde trotz der allgemein überdurchschnittlich positiven Umsatzentwicklung von bet-at-home, durch die Beilegung eines Steueranspruchs der österreichischen Tochtergesellschaft in Höhe von 11,5 Millionen Euro, der Gewinn belastet.

Das bedeutet, dass der Buchmacher 19,5 Millionen Euro an Ertragsteuern aufzuwenden hat, was den Gewinn auf 5,8 Millionen Euro schmälert. Dieser wies wiederum ein Jahr zuvor 14 Millionen Euro aus. Dennoch hält bet-at-home an der Prognose fest, dass im aktuellen Geschäftsjahr 2019 mit einem Jahresüberschuss zwischen 130 und 143 Millionen Euro zu rechnen ist, mit einer EBITDA-Marge von 29 bis 33 Millionen Euro. Weitere Top-Buchmacher für Tippfreunde sind in unserer Bestenliste zu finden:

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