Der Glücksspielsektor Indianer Casinos schafft tausende Arbeitsplätze in den USA

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Verschiedene Casino Elemente sind hier zu sehenWer kennt nicht die spannenden Indianergeschichten um die Helden Winnetou und Old Shatterhand. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sitzen seit den 1960er Jahren gespannt vor den Fernsehern und verfolgen die Abenteuer der Beiden im „Wilden Westen“. So manch romantisch angehauchte Karl May Geschichte hat ohne Frage den Faible für das Glücksspiel aufgegriffen. Freilich waren das alles nur frei erfundene Märchen und dennoch haben die Indianer bis heute einen festen Platz in der Kultur ihrer Heimat. Im 21. Jahrhundert wohnen weit mehr als zwei Millionen Nachkommen der amerikanischen Ureinwohner in den USA, untergliedert in 562 Volksgruppen, wovon ungefähr 40% nach wie vor in ihren Reservaten leben. Die Indianerstämme kämpfen nicht nur in Filmen um ihre Rechte, auch heute werden noch revolutionäre Schlachten ausgefochten, das allerdings auf dem Rechtsweg. Und warum dürfen Indianer Casinos betreiben? Diese besondere Stellung der Reservate in den USA werden wir jetzt erörtern und wer statt einem Casino, jetzt lieber ein Konto bei einem Casino eröffnen möchte, kann sich den folgenden Anbieter einmal ansehen.

Vorteile
  • Schnelle Auszahlungen möglich
  • Umfangreiche Spielauswahl mit Live Casino
  • Android & iOS App verfügbar
  • Regulierter Anbieter mit MGA Lizenz
Nachteile
  • Blackberry App ist nicht verfügbar
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In 28 US-Bundesstaaten haben legale Indianer-Casinos täglich ihre Pforten geöffnet

Gut 300 Stammesführer und Häuptlinge haben seit Ende der 70-iger vermehrt ihr Recht eingeklagt, legales Glücksspiel in ihren Territorien betreiben zu dürfen. Zahlreiche Stämme der nordamerikanischen Ureinwohner begannen das beliebte Lotteriespiel Bingo, mit unterhaltsamen Veranstaltungen und im Vergleich zur staatlichen Lottogesellschaft, mit höheren Gewinnauszahlungen, anzubieten. Mit Erfolg, denn 1979 wurde in Florida durch die Seminolen Indianer damit begonnen, die ersten Casino Spiele anzubieten.

Allerdings wurde dadurch eine jahrelange Debatte losgetreten, die erst im Jahre 1988 ein vorübergehendes Ende fand. Das Gerichtsverfahren gegen den in Kalifornien heimischen „Cabazon Band of Mission Indians“ Indianerstamm brachte den Stein ins Rollen. Im US-Kongress wurde noch im selben Jahr das legale Glücksspiel in Indianerreservaten besiegelt. Seither ist das indianische Glücksspielregulationsgesetz rechtskräftig, und die als „Indian Nations“ bezeichneten Stammesterritorien haben das Recht, offiziell Spielbanken zu eröffnen.

Indianerkasinos werden unabhängig von der USA betrieben!

Das Regelwerk beinhaltet unter anderem, dass die Glücksspielzentren der Indianer zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stammesgebiete beitragen müssen. In Abhängigkeit des jeweiligen US-Staats, ist die Regulierung und das Angebot der Casino Spiele zwischen Stammesrats und der Landesverwaltung zu verhandeln. Der erste Schritt zu großen Kasinos mit eindrucksvollen kultigen Spielsaal Ambiente war vollbracht, so gibt es heute 247 Etablissements wie das Pala-Casino bei San Diego, die eine großzügige Spieltischauswahl und viele Slots im Spielangebot haben.

Des Weiteren betreiben aktuell 223 Indianerstämme 161 kleinere Spielhallen, in denen einarmige Banditen, die in den USA beliebten Video-Poker-Automaten und freilich volksfestähnliche Bingo „Folklore“ der Zockergemeinde angeboten werden. Neben dem Luxushotel bieten die Stammesbrüder ihren Casinogängern auch das traditionelle Erlebnis im typischen Tipi am Lagerfeuer zu übernachten.

Kampf der Glücksspieltempel: David gegen Goliath

Oder anders ausgedrückt – Las Vegas gegen die Indianer-Casinos! Trotz stetig steigender Umsätze beansprucht die Glücksspielindustrie im Herzen Nevadas natürlich den ganzen Casino Kuchen für sich, und sieht entsprechend den „Indian Gaming Regulatory Act“ nicht gerade mit Wohlwollen. Auf der einen Seite stehen teils an der Börse notierte Megacasino Konzerne mit weltweitem Hotelgewerbe und auf der anderen die indianischen Glücksspieloasen, die nach neuesten Schätzungen dem knapp 11 Milliarden Umsatz der Las Vegas Casinos, jährlich eine Milliarde Dollar an Umsatz abknöpfen.

Wobei die Indianervölker ihre Erlöse in die Infrastruktur der Stammesgebiete, in medizinische Versorgung durch den Bau von Krankenhäusern, Schulen und neue Straßen investieren. Durch die Einnahmen der Spielcasinos können die Indianerstämme aus dem Niemandsland staatlicher Subventionen und Ausgrenzung der städtischen Bevölkerung entgehen und ein Stück weit ihre Selbstbestimmung zurückerlangen. Außerdem werden Relikte aus der amerikanischen Geschichte in Indianer-Museen mit allerhand Aufwand durch die Kasino Einnahmequellen finanziert.

Soziale Aspekte kommen auch nicht zu kurz, so werden teilweise Programme ins Leben gerufen, die Stammesbrüder in den Weiten der ländlichen Gefilde des riesigen Landes zugutekommen. Denn nicht alle Indianervölker grenzen mit ihren Gebieten an große Metropolen und können dadurch viele Casinobesucher erreichen. Ein großer Teil lebt in Armut weit entfernt von Ballungsräumen und der Möglichkeit auf ein geregeltes Einkommen. So haben sich beispielsweise die 50 Glücksspieleinrichtungen im Sonnenstaat Kalifornien zusammengeschlossen, um eine Stiftung für hilfsbedürftige Stämme im Land einzurichten.

Fazit zu den Spielsalons auf heiligen Boden!

Eine durch Indianer betriebene Spielbank auf Stammesgebiet, kann unabhängig von der Regierung in Washington Echtgeldspiele anbieten. Durch diese seit nun mehr als drei Jahrzehnten nahezu regulierungsfreie Glücksspieltempel der nordamerikanischen Ureinwohner, hat sich die Lebensqualität, Gesundheitsversorgung und Bildung in vielen Bereichen innerhalb der Reservatgebiete verbessert. Die Glücksspielindustrie umfasst Hotelkomplexe sowie kleinere Spielotheken und ist mittlerweile ein Milliarden Dollar Business.

Tausende Menschen haben einen festen Arbeitsplatz in den niemals ruhenden Spielbetrieben gefunden. Anstatt ins Spielerparadies Las Vegas verschlägt es vor allem die einheimische Bevölkerung vermehrt in die Spiel-Etablissements der Indianer. Selbst für amerikanische kurze Wegstrecken von gerade mal zwei bis drei Stunden Fahrzeit erreicht man von New York aus Indianer-Casinos wie das Foxwood. Eine kunterbunte Glitzershow an Slotmaschinen und jede Menge unterhaltsame Casino Spiele hat der folgende Online-Anbieter für seine Spieler im Angebot.

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